Think RE Webinar 19.01.2023: Physische PPAs als Strompreisbremse

Wie wirkt sich die Strompreisobergrenze auf den Markt für physische Stromabnahmeverträge aus?

Webinar (2/2) - Mit der Strom-, Gas- und Wärmepreisdeckelung will die Bundesregierung private Haushalte und Unternehmen von den stark gestiegenen Energiekosten entlasten.

Für die erneuerbaren Energien bedeutet dies, dass z. B. Windkraftbetreiber einen bestimmten Teil ihrer Einnahmen zur Finanzierung der Kosten der Strompreisdeckelung abführen müssen. Diese Umlage gilt für die Stromerzeugung aus Braunkohle, Kernenergie, Abfall, Mineralöl und auch erneuerbaren Energieträgern und ist Teil des Strompreisbegrenzungsgesetzes (StromPbG). Von den zufälligen Erlösen, die über einer definierten Obergrenze liegen, werden 90 Prozent abgeschöpft. Die restlichen 10 Prozent verbleiben beim Erzeuger, um Anreize für effizientes Verhalten im Markt zu setzen.

Was bedeutet das für Stromabnahmeverträge? Im 2. Teil des kostenfreien Webinars geht die Think RE GmbH näher darauf ein, wie die Strompreisobergrenze funktioniert und welche Auswirkungen sie auf physische Stromabnahmeverträge hat. Das Webinar findet in deutscher Sprache statt.

Termin:

19. Januar 2022, 12:00 – 12:45 Uhr Online

Agenda:

Die folgenden Inhalte werden in dem Webinar erläutert und diskutiert.

  • Wie funktionieren physische PPAs?

  • Überblick über die PPA-relevanten Teile des Strompreisbremsengesetzes (StromPbG)

  • Analyse der Auswirkungen der Strompreisbremse auf Käufer und Verkäufer von Strom aus erneuerbaren Energien

Anmeldung:

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Veranstalter

Think RE GmbH Hainstraße 10
04109 Leipzig
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